Mal ernsthaft jetz

Samstag, 21. Juni 2008

Hilfe!

Eine richtig gscheide Wohnung in Nürnberg zu finden, die noch dazu
nicht ein Vermögen kostet, gestaltet sich schwieriger, als ich in meinem postjugendlichen Leichtsinn angenommen hatte.

Und auch, wenn ich mir den Hilferuf wahrscheinlich sparen könnte, weils ja beim letzten Mal schon nicht geklappt hat, versuch ichs jetzt noch mal.

Ich suche eine Wohnung

Gostenhof ist eigentlich ganz okay
Aber bitte ohne Fürther Straße
Johannis wär super
Oder Nordstadt
Oder Südstadt

Altbau
3 Zimmer bitteschön
1 Balkon
Das Scheißhaus auf einem Extrateller und mit Fenster
Parkett oder Holzdielen. Holzdielen fast noch lieber
Gas in der Küche wär super, ist aber kein Muss
Am liebsten oberstes Stockwerk
Oder Trittschalldämmung
Kein Lift ist okay (ich bin nämlich zu fett)


ÖPNV-nah, weil ich hab nur ein Mopped und ein Carsharing
Keine beschissene Scheißkneipe im Haus
Kein Jugendzentrum gegenüber
Und auch kein Music-Club
Und erst recht keine bekackten Scheiß-BMW-Prolos in der Nähe
Kinder meinetwegen
Aber keine solchen Kackbratzen wie die von meinen Nachbarn
Und keine DDRler mit Loveparade-Anlage und Tarnhosenfreund
Eigentlich sollte überhaupt niemand im Haus Tarnsachen anhaben

Und bestimmt fällt mir noch mehr ein
Aber das sind erst mal die sehnlichsten Wünsche
Ach ja: Nix mit Scheiß-Immobilienmakler

Zahlen würd ich so bis 600 Euro.
Kann doch nicht sein, dasses sowas in dieser Stadt nicht gibt.

Dienstag, 17. Juni 2008

Professorengewäsch

Die schöne Vokabel vom Professorengewäsch gehört ja eindeutig zu meinen Lieblingswörtern, wie wiederkehrende Besucher in diesem Theater vielleicht schon bemerkt haben mögen.

Das liegt nicht nur daran, dass ich etwa mit einigen unfähigen Sesselpfurzern im Talar aus meiner eigenen verkorksten Studentenzeit noch ein Hühnchen zu rupfen hätte. Es liegt vielmehr daran, dass sich immer wieder ganz grandiose Beispiele dafür finden, die meine - verständlicherweise völlig subjektive, aber doch nicht weniger aufrichtige - Zuneigung für dieses Wort auf wunderbar treffliche Art und Weise illustrieren.

Ein besonderes Beispiel liefert (wieder einmal) der von mir so überhaupt nicht verehrte Herr Sinn vom Münchner ifo-Institut.

Und auch, wenn ich jetzt die eine oder andere Leserin oder den einen oder anderen Leser mit etwas trocken-wissenschaftlicher Kost aus der Volkswirtschaftslehre langweile, lohnt es sich meines Erachtens nach doch auch für nicht in der Nationalökonomie Bewanderte , dieses wahrlich brechreizerzeugende Dokument von Herrn Sinn in seiner Gänze zu lesen.

Sonntag, 15. Juni 2008

Nahles Natterngezücht

Ich kann sie nicht leiden. Ich kann sie einfach nicht leiden. Schon vor Jahren konnte ich sie nicht leiden. Andrea Nahles ist ja schon damals bei den Jusos vor allem durch ihr ganz besonders unangenehmes Auffallen ganz besonders unangenehm aufgefallen.

Und so ist das nun einmal in der Politik, es werden immer die ganz besonders nach oben geschwemmt, die ihr nicht selten ebenso freches wie blödes Maul ganz besonders weit aufreißen. Was ja im Grunde nicht unbedingt grundfalsch ist. Interessenartikulation und so, um mal ein ganz klein wenig Parteientheorie zu machen. Nur gehört es - leider, leider - ebenfalls zu den politischen Grundwahrheiten, dass man vor lauter Gebrüll oft nicht merkt, was da eigentlich an Scheiße mit rauskommt.

Und irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, dass die Andrea Nahles genau zu denen gehört, die neben ganz besonders viel Gebrüll immer auch ganz besonders viel Scheiße abgesondert haben - auch wenn das jetzt vielleicht ganz besonders unreflektiert rüberkommen mag.

Irgendwie werde ich zudem auch weitere Gefühl nicht los, dass die Andrea Nahles irgendwie der Markus Söder der deutschen Sozialdemokratie ist. Was wiederum ganz besonders viel mit Gebrüll und Scheiße, aber auch mit einer weiteren und noch viel besondereren Eigenschaft zu tun hat: eine ganz besonders bedingungslose Neigung, auf selbstgeschwappten Gebrüll- und Scheißewellen so weit nach oben zu schwimmen, dass es in dem ganzen Lärm und Gestank kein anderer mehr aushält. Und dann sitzt man da oben ganz alleine auf einer morschen Planke und hält sich für Kolumbus.

Beim Söder ist das zwar ganz schön in die - hihihihi - Hosen gegangen, den hat seine Nibelungentreue zum seligen Oberstotterer Stoiber erst einmal ins christsoziale Schattenreich katapultiert, aber selbst da kann ers nicht lassen und macht sich längst schon wieder dran, den neuen Vorsitzenden zu verhackstücken.

Aber Andrea Nahles ist da von ganz anderem Holz geschnitzt. Vor allem ist sie eine Frau, und spätestens, seitdem das Merkelferkel hochoffiziell auf dem Kanzlerstühlchen sitzt, sollte auch dem letzten verbohrten Schwanzträger in der Politik klar geworden sein, dass Frauen auf dem Weg zur Macht zu ganz besonders ekelhaften Dingen fähig sind. Zu Dingen, vor denen vielleicht selbst ein ganz besonders ausgemachter Mistkerl wie Roland Koch seine hässliche Fratze mit Grausen abwenden würde.

Wenn man heute in die Zeitung schaut, dann kann man recht hübsch sehen, wie sich Andrea Nahles anschickt, ihr Gesellenstück abzuschließen. Und weil ihr selber die politische Intelligenz, das menschliche Format und ein wirklich guter Plan dazu fehlen, macht sie´s halt so, wie das Merkelferkel es auch gemacht hat: Sie wetzt das Messerchen für den Königsmord. Dick geworden ist sie ja schon vorher (das scheint mir, seitdem der Müntefering hingeschmissen hat, ohnehin die einzige Einstellungsvoraussetzung für den SPD-Vorsitz zu sein).

"Ich habe den Eindruck, dass zu viel auf Kurt Beck abgewälzt wird, auch an Verantwortung, und dass es eine Beruhigung braucht und auch ein stärkeres Zusammenarbeiten." (SZ online, 15.06.08)

Aha. Da schaut sich jemand schon mal danach um, wer da in der Partei ebenfalls schon mit dem Messerchen im Gewande herumläuft. Naja. Mir kanns ja wurscht sein. Mir ist ja die SPD eh schon lang egal.

Samstag, 7. Juni 2008

EM-Querschläger 2: Ins Migrantenwadl

Jetzt bin ich ja - von einer gewissen liebenswerten Abneigung DDRlern gegenüber mal abgesehen - wahrscheinlich einer der größten Freunde und Verfechter eines bunten Deutschland, den man sich vorstellen kann.

So erstarre ich beispielsweise geradezu in wollüstiger Ehrfurcht vor dem gewaltigen, stolzen, hispanischen Arsch einer neuen Kollegin. Ich könnte mich kopfüber in die Tagliatelle al Gorgo hineinstürzen, die es die Straße runter gibt, und ich würde möglicherweise sogar nicht einmal davor zurückschrecken, für den Dürüm Döner (mit Lamm) am plärrerseitigen Eingang zur Nürnberger Nuttenstraße jemanden aus meiner Familie zu verkaufen.

Aber wenn ich mir vorstelle, wozu die die Griechen- und Italienerbaggage, die zur allernächsten Nachbarschaft zu haben ich das mehr als zweifelhafte Vergnügen besitze, in den kommenden Tagen und Wochen fähig ist, dann könnte ich mich wirklich in den Hintern beißen dafür, dass ich meinen Jahresurlaub wie ein völliger Knalldepp geplant hab. Und das liegt nicht nur daran, dass dieses ballverblödete Kackhäufchen Charisteas und der Fluch, der ganz sicher auf seiner verdammten Sippe lastet, dem Club die Erste Liga gekostet hat.

Alleine der ungefähr fußballfeldgroße Flachbildschirm, den der rausgefressene Automatenaufsteller von einem hellenischen Gastwirt gerade im Scheiß-Fenster von seiner Scheiß-Boatzn zwei Stockwerke unter mir installiert, auf dass er damit noch mehr von seiner peloponnesischen Saublosn und ihrer zehnfach bespoilerten Breitreifen-BMWs, allesamt mit GR als Zweit- und Drittbuchstaben auf dem Nummerntaferl anzieht, alleine dieser Flachbildschirm also weckt in mir ungefähr die Gefühle, die der große Zinedine Zidane gehabt haben muss, als der Mausefallenhändler Materazzi statt seines Trikots lieber la puttana di sua sorella haben wollte.

Und dabei habe ich mich jetzt über die komplett aus Terrone bestehende Querstraßen-Bewohnerschaft hinter mir noch gar nicht ausgelassen, obwohl die ja schon seit Tagen außer Forza, forza kein Wort mehr auf die Straße brüllen, wenn ich spätabends rechtschaffen müde nach Hause komm und eigentlich schlafen möcht.

Montag, 2. Juni 2008

Lustig isser ja schon, der Schäuble

Dass der sich jetzt zum allerobersten Oberdatenschützer der Nation aufschwingt, erinnert mich ein kleines bisschen an Mielkes "Aber ich liebe doch alle Menschen" von anno dazumal. Humor hat er wirklich, das muss man ihm lassen.

Freitag, 15. Februar 2008

Nur mal zur Erinnerung

Wäre es nach mir gegangen, dann würde die Witwe Zumwinkel heute das ganze schöne Geld ja längst schon für richtig geile Grabgestecke auf des immerzu freundlichen Vorstandsvorsitzenden Grab ausgeben. Oder für Wellnessurlaub mit allen Schikanen. Oder für die Enkelkinder. Fällt ja bestimmt so Einiges an Ausgaben an. In diesen Kreisen.

Weil ich habe schon vor Jahr und Tag gesagt, dass mir zu diesem Hundsfott einzig die schleunige Füsilierung einfiele, dächte ich länger über ihn nach. Gutgut, mich focht damals ein gar kleingeistiges Eigeninteresse an und führte mich in solchermaßen grimme Übertreibung.

Aber was hätte man dem Mann für eine Menge Ärger ersparen können - und all die Peinlichkeiten, wenn er jetzt mal zum Bäcker geht - hätte sich schon vor Jahr einer erbarmt und dieser Existenz ein Ende gesetzt.

Überhaupt muss man sich schon fragen, wie viele von dieser hundsverreckten Saubagage einzig aus dem Grunde noch jeden Tag aufs Neue die Republik mit ihrem unanständigen Dasein verpesten, weil es verboten ist, ihnen das Häppchenfressen in der Fernsehtalkshow oder auf der Bilanzpressekonferenz mit einer handgegossenen Kugel zur letzten Äsung zu machen.

Aber es fragt ja keiner.

Montag, 14. Januar 2008

In Stuhlgewittern

Ich weiß, man soll den leider viel zu spät verstorbenen Jünger Ernstl nicht auch noch aus seiner wohlverdienten grausigen Grube hervorzerren, in die sie ihn dann letztendlich doch noch hinuntergelassen haben.

Aber ich hab zuletzt wieder einmal ein bisschen nachsinniert über den Koch Roland und den Schmid Josef , und selbst über das Merkelferkel und den Klinsmann und das Privatfernsehn - vom Wetter ganz zu schweigen und von der Abgeltungssteuer, und da ist mir dann die Idee gekommen, dass über das Land im Moment doch tatsächlich irgendwie gerade ein solchermaßen apokalyptischer Scheißesturm hinwegfegt, dass mir dann diese wunderbare Überschrift eingefallen ist.

Mehr Text ist mir dann leider nicht eingefallen. Was an sich aber auch wieder recht gut passt, weil das find ich langsam ebenfalls ganz schön beschissen. Naja.

Dienstag, 13. November 2007

The elder Statesman. Achtung, Sensation!

Heute ist ein denkwürdiger Tag. Heute lobe ich nämlich Markus Kavka. Damit werde ich zwar manche Mitleser oder Mitleserinnen ganz schön vor den Kopf stoßen, aber was sein muss, muss sein.

Zudem ist es ja so, dass nicht nur ich mit den Jahren milde werde, sondern ich es außerdem nur ganz ausdrücklich begrüßen kann, wenn sich auch andere im Alter eine neue Aufgabe suchen. Und noch dazu eine so sinnvolle. Weil er hat ja ganz recht, wenn er sagt, "dass sich die großen Bürgerparteien aus diesen Krisenherden vollständig zurückgezogen haben." Schande genug, aber was will man von selbstzufriedenen Scheißhaufen wie den - hahaha - Volksparteien auch noch erwarten in diesen Zeiten. Müssen wirs eben selber machen.

Also, Markus (ich sag einfach Markus) - bringen wirs hinter uns: Super Sache!

Montag, 12. November 2007

Düster ist das Abgeordnetenleben

Ein Zettelchen aus dem SZ-Magazin vom 11.Oktober durch die Gegend, auf welchem Herr Bülow von der SPD unter der traurigen Headline Düstere Aussichten davon erzählt, wie schwer doch das Abgeordnetenleben gerade für die armen Menschlein ist, die sich dazu verstiegen haben, auch noch ihr, horribile dictu, Rückgrat mit in den Bundestag nehmen zu wollen.

Herr Bülow jedenfalls hat beschlossen - so können wir in dem Beitrag lesen - künftig sich "bei Abstimmungen nicht mehr ausschließlich der Mehrheit zu fügen" wenn er Entscheidungen nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren könne. Der Mann muss ja ein sonniges Gemüt haben, denn die Zustimmung zur Vorratsdatenspeicherung hat seinem Gewissen anscheinend nichts ausgemacht.

Wir sehn uns vor Gericht, Herr Bülow.

Dienstag, 14. August 2007

Okay, dann mal wieder zu den ernsthaften Dingen: Ein Hilferuf

Bevor jetzt alle weiter betroffen schweigen, weil ich so ein Arsch bin, schiebe ich dann wohl besser ne neue Kulisse rein...

Dieses Webzweinull scheint ja der neue heiße Scheiß zu sein. Für mich ist das insofern interessant, als ich a) ohnehin für jede Sauerei zu haben bin und b) wohl nicht arg lange weiter verhehlen können werde, dass ich sozusagen von Berufs wegen auch eine dieser Kanaillen bin, die nichtsahnenden Menschen mit allerei Tamtam die sauer verdienten Ratatten aus dem Portemonnaie quatscht. Übrigens, nicht nicht-sahnend , sondern nichts ahnend, nur damit das klar ist.

Immerhin bin aber noch rechtschaffen arm und pflege obendrein eine auf herzlicher gegenseitiger Verachtung basierende Beziehung zum Amt. Das soll aber keine Ausrede sein, schließlich weiß ich ja, was ich tue, zudem leide ich nicht darunter. Und wenn man außer Ficken nichts gelernt hat und - wie es meiner großen alten Muse Muddi gestern am Telefon so trefflich aus dem Sabbermündchen getropft ist - sich dabei keinen fiesen Virus einfängt, dann kann man damit sogar alt werden.

Manchen wird es also schon dämmern, und deswegen sag´ ichs lieber gleich: Ich plane Großes, harhar. Da ich aber - weiß mittlerweile jeder hier - dumm und faul bin, droht das Ganze schon in statu nascendi zu scheitern. Das darf natürlich nicht passieren, und daher brauch ich Hilfe.

1. Nen Tipp für nen anständigen Seitenhoster, auf dem ich Wordpress laufen lassen kann und nicht ständig Nervenzusammenbrüche bekomme, weil mir das Elektrogefrickel zu anstrengend ist. Damit keiner auf die Idee kommt, ich würde Atombombenbaupläne zum Runterladen oder so einen Scheißdreck wie die Tölzer JU ins Netz stellen: Keine Sorge. Es ist nix Schlimmes. Wirklich nicht. Und es wird auch kein verkackter Konzern dran verdienen, sondern nur ich, hahahaha anständige Leute. Und bitte: Ich weiß, was anständig ist.

2. Am besten natürlich jemand hier aus der Gegend als technischen Direktor. Ich sag nämlich "Wordpress" nur so nonchalant dahin. Ahnung hab ich davon überhaupt keine. Und Neigung, es zu lernen, erst recht nicht. Hübsche Frauen behandle ich übrigens bei gleicher Eignung bevorzugt. Super wäre, wenn du auch noch gestalterisch was könntest und vor allem Lust (und Zeit) für sowas haben. Wird ganz sicher kein Fulltimejob, aber ein paar Stundlein pro Monat sollten schon rausspringen. Im Sinne der Sache läge auch sehr, dass du Alkohol magst.

Das wars auch schon. Antworten via Mail, wenns recht ist.

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Die Frage nach dem Sein.

Du bist nicht angemeldet.

Die Beobachtungskamera.

geiler streifen, oberhammer!...
geiler streifen, oberhammer! aber ich geh ja immer...
schneck06 - 6. Jul, 13:06
Mitleid ist aus menschlicher...
Mitleid ist aus menschlicher Sicht zwar verständlich,...
rationalstürmer - 4. Jul, 13:05
wenn das der Ede wüßte... Ich...
wenn das der Ede wüßte... Ich denke nicht,...
stt - 4. Jul, 12:57
Danke für die Nachbereitung,...
Danke für die Nachbereitung, Hasi. Sehr aufmerksam,...
rationalstürmer - 4. Jul, 08:57
Aha, meine Liebe. Der...
Aha, meine Liebe. Der schöne Arsch sozusagen als...
rationalstürmer - 4. Jul, 08:53
Pfeilgrad, Herr Passenger....
Pfeilgrad, Herr Passenger. I moanat a, dass mia des...
rationalstürmer - 4. Jul, 08:47
... und das, wo mir doch...
... und das, wo mir doch in Bayern auch Indianer und...
rationalstürmer - 4. Jul, 08:45
Weia, das schockt mich...
Weia, das schockt mich jetzt aber. So gar nichts verstanden?...
stilhäschen - 3. Jul, 13:02
Am Besten einfach gar...
Am Besten einfach gar nicht ignorieren! Ausserdem...
momoseven - 3. Jul, 11:15
Jetz samma glei' scho...
Jetz samma glei' scho so frei, daß a no de Breißn...
Fellow Passenger - 3. Jul, 10:42

Die immer müßige Suche nach weiteren Wahrheiten

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Die Heirats- und anderen eindeutigen Anträge nach wie vor bitteschön an
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Das böse kleine Kleingedruckte.

Keine Zielgruppe

Die schlimmen Bilder.

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Dass ich nicht lache.

Online seit 1118 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 6. Jul, 13:06

Die Mitschuldigen an dieser garstigen Sammlung von nachgemachtem Ausgekotzten.

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