Mal ernsthaft jetz

Mittwoch, 17. März 2010

I reiß mi zamm

Ich versprechs. Ich weiß bloß noch net genau, wann. Weil nächste Woche bin ich auch noch zum Arbeiten in Hamburg.

Dienstag, 22. Dezember 2009

Das Wunder von 2009

Überrascht sein, wie andere auch 1 und 1 zusammenzählen können. Überrascht auch spüren, wo man am richtigen Ort ist, die richtigen Worte hören, kleine Berührungen, ein Lied summen, Menschen, die einen zur Seite nehmen, zaghaft das eine und das andere aber auch zurechtrücken.
Das hermetische Café, 2009

Ich weiß nicht, ob mir das dieses Jahr erst auffällt, aber irgendwie bin ich beim Lesen von Jahresrückblicken immer ein bisschen geschockt. Ein Wahnsinn, was die Menschen da draußen so alles treiben ein einem Jahr. Was ihnen so widerfährt. Was sie für Unmengen an Büchern verschlingen, Platten hören, Filme sehen und Fernsehserien glotzen. Von den Videospielen mal ganz zu schweigen. Wobei, wahrscheinlich sagt man nicht mal mehr Videospiel dazu. Ach, ist ja auch wurscht. Ich spiel sowas ja auch nicht. Das letzte Mal hab ich sowas glaub ich 2002 gespielt. Mit dem Söhnchen meiner damaligen Freundin. Sony Playstation. Gerade keimt der fürchterliche Verdacht in mir auf, dass ich seinerzeit nur deswegen nicht zum Konsolenfan geworden bin, weil die ganze Gschicht in einem solchen Fiasko geendet ist. Aber auch das: Wurscht. Punkt. Wurscht wäre an sich ganz gut geeignet, mein 2009 zu beschreiben, fällt mir jetzt auf. Und das, obwohl ich keineswegs zum Phlegmatiker geworden bin in den letzten zwölf Monaten.

Trotzdem dann aber dieser Schock. Und vielleicht sogar a bisserl das Gefühl, mir meine Zeit nicht recht eingeteilt zu haben. Andererseits dann die Frage, wie das bitteschön auch gehen hätte sollen. Weil wenn mich heut einer fragt "Und, Rationalstürmer? Is sauber was gangen in 2009?" müsst ich glatt entgegnen: "Nein. Ich hab praktisch bloß gearbeitet." Dabei hab ich auch 2008 schon praktisch bloß gearbeitet und die wichtigsten Bücher, Platten und Filme verpasst. Fernsehserien und Videospiele eh. Und jetzt sitz ich hier und lass mir das alles beim Schreiben nochmal so durch den Kopf gehen und komm - sensationell eigentlich - auf den Trichter, dass ich sehr wohl geschockt bin, aber gleichzeitig auch, ich trau michs fast nicht sagen: glücklich. Einfach glücklich. 2009 hat mich glücklich gemacht. So summa summarum. Gibts jetzt fast gar net. Fühlt sich aber so an.

Nicht, dass es nicht auch heuer wieder ein Haufen Scheißdreck zu erleben gegeben hätte. Nicht, dass ich nicht auch 2009 einfach wieder mal falsch verbunden gewesen wäre. Nicht, dass ich das mit den vierzig Jahren mal einfach so im Vorbeigehen mitgenommen hätte. Und auch nicht, dass ich jetzt mit meinem gerade heute erst diagnostizierten vielleichten Kreuzbandmalheur vor Freude Luftsprünge machen möchte. Aber irgendwann - ich krieg gar nicht mehr genau hin, wann es losgegangen ist, muss so grob geschätzt zwischen Juli und September gewesen sein - irgendwann hat sich da etwas seltsam Schönes in mein Leben geschlichen, so wie der Ekel beim armen Roquentin, aber halt genau in die andere Richtung. Oder vielleicht sogar in genau dieselbe, wer weiß das schon. Und mir wäre das, wie eingangs schon erwähnt, einfach auch wurscht.

Das alles gibt jetzt vielleicht Anlass zur Bestürzung. Aber keine Sorge: Am Granteln werd ich so schnell nicht die Lust verlieren. Und wenn ich doch einmal phasenweise ins schäferlyrische abdriften sollte, dann gibts glücklicherweise ja auch ganz wunderbare Kollegen, die stets für eine saubere Austeilung gut sind.

Schöne Feiertage wünsch ich.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Ein bisserl was geht immer.



Ich weiß schon, ich müsste dringend mal wieder was schreiben. Weil ganz ehrlich: Ich hab fast wieder sowas wie einen richtigen Spaß an diesem Blog gefunden. War ja länger nicht so. Das heißt - der Spaß wär schon da gewesen - aber wennst in der Früh um neun in die Arbeit neigehst und nachts um eins immer noch net wieder draußen bist, dann kann das ja alles noch so eine Hetz sein, nur schaffen tut das halt nicht einmal ein Rationalstürmer. Zumal ich ja jetzt Vierzig bin und die Zipperlein sich ganz hinterfotzig anschleichen. Da darf man dann ruhig auch einmal ins Betti neischlupfen, ohne dass man zuvor noch ins Internet neischreibt.

Auch ist mein Mitteilungsbedürfnis keineswegs kleiner geworden. Ich tät am liebsten immer noch allen und jedem Alles und Jedes erzählen. Es schoppt sich offen gestanden auch schon ein bisserl was. Und da sind dann bereits die unwichtigeren Episödlein aussortiert, wie zum Beispiel die, dass einer von meinen Scheffs manchmal mit einem Hemd in die Arbeit kommt,. das hundertprozentig aus einer alten Wirtshaustischdecke geschneidert ist. Oder die, wo ich einmal zufällig eine Bekannte in der Stadt getroffen hab und vor lauter Wiedersehensfreude mitten in einen Hundsdreck neitreten bin. Rausgeflogen ist inzwischen auch eine gar nicht mal so schlechte Hassorgie auf alle Immobilienmakler der Stadt. Nicht, dass ich nicht noch einen saumäßigen Prass auf diese Baggage hätte, aber wenn ich mich da erst einmal in Rage schreib, komm ich zu überhaupt nix anderem mehr.

Gern erzählt hätt ich hingegen von dem Scheiß-Pärchen, das kürzlich beim Miss-Li-Konzert vor der Kollegin und mir nix anderes zu tun gehabt hat, als sich die ganze Zeit saudeppert anzutanzen. Wie wenn nicht eh schon von vornherein klar gewesen wär, dass die auch zusammen heimgehen würden. Wo´s doch auch zusammen reinkommen sind, die gschissenen Arschlöcher, die gschissenen. Und das sag ich jetzt nicht, weil ich zwar mit der Kollegin reinkommen bin und nicht mit ihr heimgangen bin und deswegen am End etwa auf das junge Glück neidisch gewesen wär. Nein, ich sag das nur, weils halt zum Teufel nochamal einfach keine Art nicht ist, dass man sich auf einem Konzert vor andere Leut hinstellt und sie schon allein mit der bloßen Anwesenheit belästigt.

Just ein nämliches Ungemach würde aber auch gut in die Nachlese von meinem neulichen Berlinbesuch passen. Da war ich nämlich mit meinem oidn und mir - verrückt, wie des des Internet zammabracht hat - echt ans Herz gewachsenen Blogspezl Burnstl bei der Scout Niblett aufm Konzert, und da waren schon wieder solche Arschlöcher mit dabei. Kein Pärchen diesmal, aber dafür so eine billige Drecksau, der die ganze Zeit mit seine ebenso himmelblöden Flietscherlbegleitungen geschwätzt hat, dass ich mir wirklich ernsthaft überlegt hab, ob ich ihm nicht jetzt einfach eine schallern soll, dass ihm sein blödes Maul auf der Stelle zuschwillt. Naja, ich habs dann nicht gemacht, weil es war mein letzter Abend in Berlin, und da willst ja dann auch nimmer groß auffallen.

Unbedingt ausstehen tut auch ein Stöckchen von der wirklich saulustigen Frau Infemme. Die meint nämlich, ich wäre tatsächlich ein kreativer Blogger, und hat mir einfach so ein Trumm naufghaut. Und jetzt, wo ichs hier drin schon einmal erzählt hab, hau ich das Ding hoffentlich auch bald einmal weiter. Weil einen gewissen Stolz hat man dann ja auch noch, wenn man von einer nachgewiesenermaßen vom fachen Kollegin so gelobt wird.

Jaja, es gäb also schon einiges zu tun hier drin. Aufräumen müsst ich außerdem auch wieder einmal. Aber da ist dann halt obendrein noch eine ganz andere Gschicht, die mir im Moment wirklich sowas wie Kopfzerbrechen bereitet. Aber darüber schweige ich mich jetzt einfach mal aus und verweise an dieser Stelle einfach auf das Lied da droben. Das wollt ich nämlich schon lang einmal an mein Schaufensterl hier pappen. Und juchuu, jetzt hats geklappt!

Montag, 9. November 2009

Damals

Die nachfolgende Schilderung ändert nichts, aber schon auch gar nichts daran, dass ich das brunzverreckte Ostdeutschenpärchen aus der Wohnung über mir am liebsten heute Abend noch zurück ins Erzgebirge prügeln würde. Also sofort. Unverzüglich.

Am 12. November 1989 hatte ich in der ersten Stunde Geschichte-Grundkurs bei der Frau Deimann. Leistungskurs ist leider keiner zammgangen, weil die Schule war klein und die beschissenen sieben Arschlöcher aus der Französisch-LK-Fraktion hatten sich seinerzeit durchgesetzt.

Rückblickend ist das gar nicht so uninteressant. Den Geschichte-LK hätte nämlich der Herr Overbeck übernommen. Eine zwiegespaltene Figur, wie ich heute sagen würde. Strammer CSUler (fand ich ja damals noch toll, uninfiltriert, wie ich war) und ziemlich streng. Überzeugter Kapitalist mit einem Touch Erzreaktionärstum, wie die CSU-Provinzfürstlein nicht nur im Oberfränkischen auch heute noch sind. Einer, der die Springergänsefüßchen bei der DDR tatsächlich mit ausgesprochen hat. Einer, der in der zehnten Klasse Aufsätze schrieben ließ wie diesen: "Was ist die Mehrheit! Die Mehrheit ist der Unsinn! Verstand ist stets bei Wen´gen nur gewesen. Verteidigen Sie unsere Demokratie gegen diese Worte Schillers."

Irgendwie war er dennoch einer der besten Deutsch- und Geschichtelehrer, die jemals auf mich losgelassen wurden. Und: Aus irgendeinem seltsamen Grund mochte er mich, der Herr Overbeck. Und ganz ehrlich: Ich mochte ihn auch.

Hätten sich die Scheiß-Französisch-LK-Leute seinerzeit nicht durchgesetzt, dann wäre die Grundkursgeschichtsstunde bei der Frau Deimann also ausgefallen, und stattdessen hätten wir LK beim Herrn Overbeck gehabt. Und der hätte uns an diesem 12. November ganz gewiss eine großartige Vorlesung über den glorreichen Sieg über die Ostdiktatoren gehalten, gespickt mit Zitaten Rousseaus, Jeffersons - und vor allem Adenauers. Er hätte auch ganz gewiss schon vom Einmarsch der sozialen Marktwirktschaft in die Ostzone gesprochen, voller Eifer und Zuversicht - obwohl er natürlich ganz genau wusste, dass Kohl, das feiste, selbstverliebte Schwein, und seine liberalen Nichtskönner auch die alte Bundesrepublik des Jahres 1989 schon komplett heruntergewirtschaftet hatten. Und am Ende der Stunde hätte er uns wahrscheinlich aufstehen lassen, damit wir gemeinsam das Deutschlandlied anstimmen.

Aber wie gesagt, das ist ja alles nicht passiert. Die Saubaggage vom Französisch-LK hatte sich durchgesetzt, Geschichte-LK gabs keinen. Und wir saßen bei der jungen Referendarin Frau Deimann im Grundkurs. Die war damals wohl höchstens 27. Sie kam rein, stellte ihre Tasche aufs Pult, setzte sich drauf und fragte, wer am Abend vorher Nachrichten gesehen hatte. Und dann erzählte sie - und ihre Augen wurden dabei tatsächlich feucht - dass sie vor der Tagesschau saß und geheult hat.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Diese Person



Muahahahahahaha! Daran hat das Merkelferkel sicher nicht gedacht. Und wie schön sie "diese Person" sagt. Ach, es ist herrlich. Da beißt sie diesen bösartigen Krüppel just in der Schwarzgeldgeschichte von der Macht weg, und jetzt kann sie ihn genau dafür in Schutz nehmen. Ich brunz mich an vor lachen.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Der Herr Stinkwart und das Huskymädchen

Hihihihi. Hat jemand grad gesehen, wie die Slomka den FDP-Stiftenkopf grad geärgert hat? Nützt natürlich alles nichts, das ist mir schon klar - aber es ist doch immer wieder fein mit anzusehen, wenn diese Liberalala-Lügner zumindest ein bisschen zu spüren bekommen, dass ihnen bei ihrem Marktamoklauf jemand dicht auf den Fersen ist.

Apropos: Nikolaus Brender hat den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis bekommen. Da wird der Koch wieder mal getobt haben.

Montag, 5. Oktober 2009

Semantik im Morgenmagazin

Ist doch klar, dass Roland Koch Zensur nicht Zensur nennt. Für den ist ja auch eine Lüge keine Lüge.

Sonntag, 4. Oktober 2009

19 Jahre Anschluss

Gestern hab ich mir noch so gedacht, welchen grenzdebilen Vollpfosten man eigentlich für diese bescheuerte Aktion mit den Marionetten teeren und federn muss.

Heute hab ich ein bisschen bei den Bespaßern vom SPON gestöbert und bin auf was noch viel Dümmeres gestoßen: nämlich den knallblöden Fünfte-Klasse-Aufsatz "Ich hatte total Bock auf den Westen" von Annett Louisan.

Mehr will ich dazu gar nicht sagen. Hilft ja eh nix. Ach doch: Echt schade, dass DIE PARTEI gar nicht erst zur Wahl zugelassen worden ist.

Sonntag, 27. September 2009

A blede Gschicht

Keine Angst, ich will da gar nix schönreden. Aber sehen wir die Dinge doch erst einmal positiv. Erstens: In meinem geliebten Bayernland haben Wählerinnen und Wähler der gschissenen Zipfeklatschabande um den muhaklatn Nebennausbumser Seehofer abermals eine sauberne Gnackfotzn eigschenkt - und damit den Schwarzen das mieseste Wahlergebnis überhaupt beschert. Zweitens: In Brandenburg sind die Scheiß-Nazis von der DVU ausm Landtag geflogen, und zwar hochkant. Drittens: Immerhin waren die Menschen im Land nicht so bescheuert, den realitätslosen Dampfplauderern von der Linken so viele Stimmen zu geben, dass die es irgendwie in die Nähe einer Regierungskoalition geschafft hätten. Und schließlich viertens - wooooooowwoooooowwww, das ist ein Bingo!!!!! - werd ich dank Guido Westerwelle nächstens endlich mehr Kohle kriegen, ohne dass mein Scheff deswegen von Krise oder sonstwas herumheulen muss.

Ähm, ja. Kommen wir damit auch schon zu den nicht ganz so schönen Konsequenzen dieses Wahlabends. Viertens wird nämlich natürlich nicht nicht eintreten. Denn viertens ist natürlich gelogen - und zwar mehr als dreist. Und zwar nicht von mir, sondern von Guido Westerwelle. Obwohl ers besser weiß. Obwohl ihms zumindest jemand gesteckt haben müsste für den Fall, dass ers tatsächlich nicht gewusst haben sollte. Aber wir kennen ja den Guido, und was dem einer gesteckt hat, das war ganz sicher was, das wir alle lieber gar nicht genauer wissen wollen.

Jetzt haben dies also tatsächlich geschafft. Das Merkelferkel, dessen Kanzlerschaft mir immer noch vorkommt wie ein böser Traum, und dieses, Pardon, gelackte Arschloch von einem marktradikalen Amokläufer. Man muss sich das erst mal reinziehen: Der zieht jetzt mit einer ganzen Bande von Spießgesellen im Kabinett ein und darf dem Parlament den hanebüchenen Schwachsinn in die Gesetzgebung diktieren, den er für verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik hält. Ausgerechnet die Partei, die für all das steht, was Deutschland in die schlimmste Wirtschaftskrise der Geschichte gestürzt hat. Ausgerechnet die Partei, deren Protagonisten nach wie vor mit steuer- und finanzpolitischen Rechenmodellen irrlichtern, die sich schon vor zwanzig Jahren als Weg in den Staatsbankrott herausgestellt haben. Ausgerechnet die Partei, deren komplette Politik aus nichts anderem besteht als der Zementierung der sozialen Spaltung der Republik in Arm und Reich. Und die sich obendrein noch die Dreistigkeit erlaubt, mit dem Feigenblatt der Bürgerrechte vor ihrer unappetitlichen Blöße herumzufuchteln.

Und geführt werden soll das Land dann weiterhin von einer Kanzlerin, die außer dem genüsslichen Wegbeissen ihrer innerparteilichen Konkurrenz nichts, aber auch gar nichts zustande gebracht hat. Die es sich auf dem schmerzhaften Umbau der Sozialsysteme durch die rot-grüne Vorgängerregierung gemütlich gemacht hat und seitdem gänzlich unbeteiligt und schlimmer als das ekelhafte Oggersheimer Saumagenmonster nur noch von oben herab zusieht, wo die Reise wohl hingehen mag.

Was für beschissene Aussichten. Denn es bleibt ja nicht nur bei der größten Umverteilungskampagne von unten nach oben, die das Land womöglich je gesehen hat. Ganz nebenbei wird der Scharfrichter Schäuble nämlich weiter sein ganz eigenes Süppchen kochen und es weiß Gott nicht bei seinen durchgeknallten Plänen von der geheimen Staatspolizei belassen. Ach, ich will gar nicht weiter drüber nachdenken. Ein rechter Scheißdreck is des, wie der Monaco Franze sagen würde.

Montag, 3. August 2009

Erinnert sich noch jemand an Winfried Maier?

Na bravo. Jetzt darf man als deutscher Steuerzahler Herrn Schreiber wahrscheinlich durchfüttern, bis der sich über die bayerischen Strafverfolgungsbehörden totgelacht hat. Oder besser: bis zu dem windigen Deal, den dieses korrupte Schwein mit irgendeinem CSU-Speichellecker von Generalstaatsanwalt aushandeln wird.

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Die Frage nach dem Sein.

Du bist nicht angemeldet.

Die Beobachtungskamera.

Bist äigschloufm...
Bist äigschloufm oda wos? Iwarawal homa in easchdn...
fuxbeck - 1. Jun, 18:33
Nur zu. Immer her mit...
Nur zu. Immer her mit den Kommentaren - selbst wenns...
rationalstürmer - 2. Mrz, 21:43
Das mit der Glaubwürdigkeit...
Das mit der Glaubwürdigkeit ist ja eh so eine...
rationalstürmer - 2. Mrz, 21:41
Ich hab einen Magen-Darm-Dings,...
Ich hab einen Magen-Darm-Dings, da ist mir ein bisserl...
rationalstürmer - 2. Mrz, 21:38
Hahaha, Herr Passenger...
Hahaha, Herr Passenger ... das mit den eigenen Überzeugungen...
rationalstürmer - 2. Mrz, 21:36
ja du lieber mein vater
In meiner Erregung sehe ich mich veranlasst, hier -...
Pecas - 2. Mrz, 20:47
Das Interview interschien...
Das Interview interschien ja wohl zeitgleich mit der...
stilhäschen - 2. Mrz, 20:12
Ach, jetzt bist du plötzlich...
Ach, jetzt bist du plötzlich wieder hier. Da kennt...
St. Burnster - 2. Mrz, 20:00
Triebtäter
Forcierte Penisverlängerung (pro Demagogen-Verfassungsdisse rtations-Plagiatseite...
Pecas - 2. Mrz, 07:36
Um treffend Lump geziehen...
Um treffend Lump geziehen zu werden, ist der Mann fraglos...
Fellow Passenger - 2. Mrz, 01:48

Die immer müßige Suche nach weiteren Wahrheiten

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Die Heirats- und anderen eindeutigen Anträge nach wie vor bitteschön an
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Das böse kleine Kleingedruckte.

Keine Zielgruppe

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Dass ich nicht lache.

Online seit 4546 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 1. Jun, 18:33

Die Mitschuldigen an dieser garstigen Sammlung von nachgemachtem Ausgekotzten.

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