Mal ernsthaft jetz

Sonntag, 5. Juli 2009

Hihi, diese Boulevardjournalisten

Also eins muss man denen lassen: Einen zünftigen Humor haben die schon. Da hab ich doch grad irgendwo gelesen, dass Michael Jackson ohne Gehirn begraben wird. Ja wie denn sonst??

Mittwoch, 6. Mai 2009

Aufs Maul, aber feste!

Gewiss ist da eine Menge perfekter PR dahinter. Gewiss bin ich gerade etwas anfällig für Sozialromantik. Gewiss hat Fernsehmann Plasberg auch nur einen goldenen Griff getan.

Aber wie der Liqui Moly Chef Ernst Prost der blasierten, um Staatsknete bettelnden und vor Selbstüberschätzung strotzenden Halbkönnerschaft aus den Vorstandsetagen dieser Republik gerade die Leviten liest, ist verdammtnochmal schlicht und einfach hinreißend.

Dass hingegen die Öffentlichkeitsspeichelleckerei des abgehalfterten CDU-Meyerchens mindestens ebenso schlicht und einfach ekelhaft ist, wie das freche neoliberalistische Institutsvorstehergewäsch von Herrn Hüther, muss ich wohl nicht extra erwähnen.

Dienstag, 5. Mai 2009

.*

* mal einen Punkt machen. Vielleicht endlich.

Freitag, 6. März 2009

Sozialromantik / 17 Prozent



Ist mir wirklich völlig unverständlich, dass die feinen Leistungsträger dieser Republik ihre bezahlten Abstimmer von der FDP nullkommanix auf Regierungsbeteiligungsgröße anschwellen lassen können, wohingegen die 3.552.000 Bezahler der Krise es nicht schaffen, ihre Ärsche langsam mal in Richtung Villenviertel zu bewegen. Aber das ist wohl einfach zu viel verlangt.

Freitag, 13. Februar 2009

Ich als Philanthrop

Auf meine alten Tage werd ich zunehmend weichherziger. Und nachdem ihr Saubande schon bei meiner eigenen Wohnungssuche keine Hilfe wart (die zumindest aufrichtig gemeinten Versuche des Stilhäschens mal ausgenommen), kann vielleicht irgendjemand von euch kaffeehaushockenden Nichtsnutzen da draußen einer ganz arg lieben Freundin von mir weiterhelfen.

Die sucht nämlich neue vier Wände. In München.

Okay, man kann jetzt natürlich sagen (und zwar zu recht): Selber schuld, bläds Diandal, und gscheid recht, wer so saudeppert ist und in diesem aufgeblasenen Scheißhaufen von einer überschätzten Pseudogroßstadt mehr als tot überm Zaun hängen will. Aber das Maderl ist dort in - nun ja - einigermaßen guter Stellung und will halt einfach nur schön wohnen.

Geht mir ja nicht ins Hirn. Aber ich versteh ja die Frauen eh nicht. Was nochmal ein ganz anderes Thema wäre. Und darum jetzt die Suchanzeige der Dame im Wortlaut. Hätt ich ja ganz anders geschrieben, aber für das Vermieter und Maklergschwerl in Scheiss-M muss man wohl so sein ... Außerdem weiß Mademoiselle ganz im Gegensatz zu mir tatsächlich, was sich gehört. Und sie ist nicht einmal ein halb so schwieriger und kopfkranker Mensch wie ich ...

Vorstandsreferentin (35 J.) sucht dringend (1.4. oder früher)
2-Zi.-Wohnung in der Au,
in Haidhausen, Isarvorstadt o.ä.;
mind. 45 qm, gerne m. Blk.,
Miete max. 750 Euro warm.


Kontakt erst mal über mich: dasbesteausmeinemleben ätt yahoo punkt de. Vergeltsgott.

Sonntag, 1. Februar 2009

Abschiedslied



Irgendwann hab ich das mal im Fernsehen gesehen, wie sie die Asche eines Gestorbenen einfach so im Wind verteilt haben. Kein Meer, aber Wind. Und wenn die beiden nicht zusammen gehören, dann weiß ich auch nicht.

Ob du jetzt schon da bist, wo du hin wolltest? Ich wünsch dir von Herzen, dass es das Meer ist. Von ganzem Herzen. Obwohl wir eigentlich noch ein Hühnchen miteinander zu rupfen hätten, mein Lieber. Denn wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann wolltest du doch immer mindestens siebenundachtzig werden. Keine Ahnung, was dich dazu bewogen hat, dann doch so früh bei Freund Hein anzuheuern und auf letzte große Fahrt zu gehen.

Verdammt nochmal, Edi, so hatten wir nicht gewettet! Und gleich nochmal verdammt. Weil du nämlich fehlst. Eigentlich fehlst du viel zu sehr für das bisschen Leben, das uns beide verbunden hat. Ein einziges Mal haben wir uns getroffen, damals bei dieser Lesung in Hamburg, bei der du nicht warst. Dich musste man persönlich aufsuchen. Hinauf in dein Krähennest im Nuttenturm musste man, wo dein Jolly Roger in der Hamburger Seeluft flatterte. Wo es Bessen Genever für die Buben gab und Kaffee für die Damen. Wo eine ganze Wand voll Bilder einem eindrucksvoll vor Augen führte, wie groß deine Blogfamilie wirklich war. Wo man sich auf wahnsinnig wunderbare Art sofort zu Hause fühlen konnte. Weil du einem dieses Gefühl gegeben hast. Weil du irgendwie dieses Zuhause warst - so seltsam das klingen mag.

Es ist zwar jetzt nicht mehr wirklich wichtig, aber du kennst ja meinen Fimmel für manche Zahlen. Du hast am 28. August 2005 zum ersten Mal bei mir kommentiert, in meiner alten, verkackten Bloghütte, von der heute genauso wenig übrig ist wie von deinem Blog. Vielleicht hast du deswegen irgendwann mal damit angefangen, "kleiner Bruder" zu mir zu sagen, weil ich auch alles einfach mit runtergerissen hab. Damals. Scheiße nochmal, es kommt mir wie ne halbe Ewigkeit vor und liegt doch erst ein paar Jahre zurück. Ein paar Jahre, in denen du so vielen von uns mitten ins Herz gewachsen bist, du alter Kauz. Du großartiger alter Kauz. Und dann stirbst du einfach an einem 28. Ich muss schon sagen, das hast du sauber eingefädelt. Du Gauner.

Auf meinem Fensterbrett steht noch die geweihte Kerze aus deiner Lieblingskirche in Hamburg. Ich wusste nie so recht, warum ich sie eigentlich nicht angezündet habe. Sie lag zu einer Zeit in meiner Post, in der ich ein warmes Licht so bitter nötig hatte, dass ichs nicht gewagt hab, irgendjemand danach zu fragen. Du hast sie einfach in ein Päckchen gesteckt und mir geschickt, fast ohne ein weiteres Wort. Ich versprech dir, dass ich sie in Ehren halten werde. So wie das Andenken an dich, alter Freund.

Hab dank, Edikarl Henn, für die Zeit mit dir und all das, was du mir übers Leben beigebracht hast. Für die Geschichten, die du mit mir und uns geteilt hast. Für manch tieftraurige Erkenntnis und so manchen dreckigen Lacher. Für deinen ungeheuerlichen Humor und für deine wahnsinnige Herzensweisheit. Danke für dich. Ich wünsch dir immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Aus Karol Wojtylas größten Erfolgen

Ich hab halt doch ein weiches Herz, und deswegen kurz vorm Abflug an Mutters Herd und Vatters Brieftasche jetzt eben wenigstens noch ein bisserl was zum Besinnen ...

Den aktuellen Vorsteher der römischen Postfaschistengemeinde kann ich leider nicht als Grüßaugust hernehmen, weil der hat ja wieder einmal sauber hinglangt und gleich einen großen Teil seiner eigenen Buberlficker-Angestellten bös beleidigt.

Aber dann klau ich mir meinen Feiertagsbetrag halt beim dahingeschiedenen polnischen Geflügel, passt eh besser zum Anlass. Und darum:
Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Sonntag, 7. Dezember 2008

In fast ganz eigener Sache

Das Problem ist folgendes: Ich will über Silvester verreisen. So drei, vier Tage. Und eine überaus nette Bekannte will zur selben Zeit verreisen. Auch so drei oder vier Tage. Mit mir. Wir wären also zu zweit.

Nun haben wir schon vielerlei Ideen, wo wir hinfahrn könnten, aber in Amsterdam gibts kein billiges Hotel, das obendrein auch noch super ist, und in Schönau am Königssee muss man mindestens zehn Tage bleiben, damit man ein schönes Häuserl kriegt. So lang ham wir aber erstens nicht Urlaub, und zweitens sind wir ja arm und könnten uns zehn Tage eh nie im Leben leisten.

Die Not ist also groß. Und daher würd ichs jetzt sauschön von euch Pappnasen da draußen finden, wenn ihr mir (respektive natürlich der überaus netten Bekannten ebenfalls) einen (oder zwei oder drei) Tipps geben könntet, wenn man zum Silvesterln verreisen möcht. Dankschön im Voraus.

PS: Neben Amsterdam und Schönau am Königssee hören wir uns gern auch andere Destinationsvorschläge an.

Sonntag, 16. November 2008

Die Geiselgangster-Republik

Es gibt ja soviel Ärgernis in diesen Tagen, man müsste sich beinah ein Phlegma zulegen, um nicht vor lauter Zornesbluthochdruck am End noch einen Herzkaschperl zu kriegen.

Die Milchbauern müssen jetzt schon nachts demonstrieren, weil sonst kriegens die Molkereien mit und kaufen die Milch im Ausland. Dann schaun die braven Bauersleut erst recht blöd aus der Wäsche. Und immerhin, so 20 Cent für den Liter Milch ist ja besser wie in d´Hosn gschissn.

Die Frau Merkel muss für den Opel bürgen, weil sonst reissts 30tausend Opel-Werker in die Stütze. Der Opel selber ist natürlich nicht schuld, weil er hat ja alles richtig gemacht. Und wenn er nicht alles richtig gemacht hat, dann hat höchstens der Amerikaner was falsch gemacht. Falsch war zum Beispiel, dass der Amerikaner die letzten Jahre ungefähr 8 Milliarden (!) Euro Verlust mit Opel gemacht hat. Weil einen Opel will halt eigentlich doch keiner mehr kaufen. Ungefähr eine Dreiviertelmillion Leute arbeiten in der deutschen Autoindustrie. Da kommt noch ganz schön was an Bürgschaftskram auf die Frau Merkel zu. Solln halt lieber die Opel-Werker (und die anderen natürlich auch) gleich dafür bezahlen, dass sie noch jeden Tag hingehen dürfen in die Fabrik. Dann freut sich die Merkel, weil sie nicht bürgen muss, der Opel freut sich auch, und der Amerikaner erst recht.

Die Bürger müssen sich künftig noch mehr in Generalverdacht nehmen lassen, weil die staatsneurotische Hysterikerbande um den bösen alten Krüppel auf dem Innenministerstuhl dem Bundeskriminalamt noch mehr antidemokratische Sauereien erlauben will. Okay, in der Ostzone zucken noch ein paar SPDler, aber das haben wir ja in den vergangenen Monaten erlebt, was die SPD für eine verlotterte Hure ist, wenn es um die Macht geht.

Und die armen Kreativen, die dem Gruner und dem Jahr seinem aktuellen Nachdenke-und-umsonst-arbeite-Wettbewerb mit ihren Ideen helfen sollen, dass nach der großen Krise wenigstens ein bisserl was vom Stern oder von der FTD übrig bleibt, dürfen zur Belohnung fürs Mitmachen sämtliche Rechte an die Verlagsheinis übertragen. Auch ein Approach, wenn man selber offensichtlich keine Ideen mehr hat.

Als ich noch klein war, konnte man so ein Saugschwerl ja in jedem Hallenbad und an jeder Litfasssäule betrachten. Mit der Überschrift "Terroristen". Aber wahrscheinlich übertreib ich einfach wieder maßlos.

Sonntag, 2. November 2008

... dass Krisen aus der Lehre gezogen werden.



The International Noise Conspiracy, Capitalism stole my Virginity

Man merkt Anne Will langsam an, dass sie früher mal die Sportschau moderiert hat. Das muss ja zwangsläufig abfärben, wenn man´s immerzu mit Fußballern zu tun hat. Krisen aus der Lehre ziehen. Ja freilich.

Aber darauf will ich ja gar nicht hinaus. Und übrigens auch nicht darauf, dass der Professor Sinn sich heute nicht zu Gaga-Anneleinsche auf die Quatsche- Couch getraut hat. Schon seltsam. Normalerweise kann dieser Mensch ja kaum an einem Mikrofon vorbeigehen - geschweige denn an einer Fernsehkamera - ohne mindestens einmal das Maul aufzureißen. Doch ich schweife schon wieder ab. Der Sinn hat sich ja sein verdientes Paar Trümmer Schellen schon letzte Woche abgeholt.

Kommen wir lieber endlich zur Sache. Ein Konjunkturprogramm soll es jetzt also geben. 16 dolle Dinger, mit denen das Merkelferkel und ihr peinliches Regierungsimitat sich tüchtig ins Zeug legen und den Karren bundesrepu-blikanische Wirtschaft aus dem Schlamassel ziehen wollen. Hört, hört. Ich bin ja gespannt. Vor allem bin ich gespannt, woher dieses Schwachmatenkabinett, das ja bis an die Halskrause in seiner eigenen Scheiße steckt (vgl. hierzu den guten Herrn Tiefensee, der sich jetzt sicher langsam heim nach Leipzig wünscht), eigentlich die Ideenkraft nehmen will, die so eine Aufgabe erfordert. Der altbackene Schwachsinn aus dem Sechzehnpunkteprogramm jedenfalls wird bei weitem nicht ausreichen.

Beispiel gefällig? Tausend neue Arbeitsvermittler sollen in den Agenturen für Arbeit dafür sorgen, dass frisch Gekündigte gleich wieder einen tollen Job kriegen. Hahaha! Also bitte - wer jemals erlebt hat, wie so ein Sesselpfurzer vom Amt arbeitet, dem wird bei der Vorstellung, dass demnächst nochmal eintausend von diesen Abseilern auf unser aller Kosten durchgefüttert werden, ganz sicher die Zornesröte ins Gesicht steigen.

Anderes Beispiel: Aussetzung der Kfz-Steuer für Neuwagen, ein Jahr lang. Große Klasse, wirklich. Frau Merkel, Herr Glos, Chapeau und danke! Ich geh dann auch gleich nachm Kabinettsbeschluss nächste Woche mal ein neues Auto kaufen, gar kein Problem.

Überhaupt die Autoindustrie: Wer letzte Woche aufmerksam Radio gehört hat, wird es vielleicht mitbekommen haben. Vierzig Milliarden Euro soll die Europäische Investitionsbank EIB nächstens den Autoherstellern an zinsgünstigen Krediten zur Verfügung stellen. Unter anderem dafür, dass die Branche künftig mehr schadstoffarme Autos entwickelt. Das muss man sich auch zweimal überlegen: Da haben diese Konzerne sich in den vergangenen zehn Jahren wirklich blutige Ärsche verdient, und natürlich hat sich außer ein bisschen Feigenblatt-Blue-Efficiency-Scheiße praktisch nichts getan in Sachen mehr Umweltfreundlichkeit. Stattdessen ein verkacktes SUV nach dem anderen, die jetzt auch noch auf Halde liegen, weil die Raffzähne aus den Vorständen produzieren ließen, als gäbe es kein morgen. Und dann kriegen diese ökonomischen und ökologischen Vollpfosten auch noch 40 Milliarden reingeblasen. Ich fasses nicht.

Ähm, ja. Da geht mein Temperament schon wieder mit mir durch, pardon. Also zurück zum Thema und hin zum Schluss: Man kann mir ja nun wirklich nicht vorwerfen, ich wäre ein Freund angebotsorientierter Wirtschaftspolitik. Aber das lächerliche Aufbäumen dieser Bundesregierung, das diese Halbkönner sich auch noch Konjunkturprogramm zu nennen trauen, wird den Laden vollends ruinieren. Krisen aus der Lehre. Gottseibeiuns.

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Die Frage nach dem Sein.

Du bist nicht angemeldet.

Die Beobachtungskamera.

Bist äigschloufm...
Bist äigschloufm oda wos? Iwarawal homa in easchdn...
fuxbeck - 1. Jun, 18:33
Nur zu. Immer her mit...
Nur zu. Immer her mit den Kommentaren - selbst wenns...
rationalstürmer - 2. Mrz, 21:43
Das mit der Glaubwürdigkeit...
Das mit der Glaubwürdigkeit ist ja eh so eine...
rationalstürmer - 2. Mrz, 21:41
Ich hab einen Magen-Darm-Dings,...
Ich hab einen Magen-Darm-Dings, da ist mir ein bisserl...
rationalstürmer - 2. Mrz, 21:38
Hahaha, Herr Passenger...
Hahaha, Herr Passenger ... das mit den eigenen Überzeugungen...
rationalstürmer - 2. Mrz, 21:36
ja du lieber mein vater
In meiner Erregung sehe ich mich veranlasst, hier -...
Pecas - 2. Mrz, 20:47
Das Interview interschien...
Das Interview interschien ja wohl zeitgleich mit der...
stilhäschen - 2. Mrz, 20:12
Ach, jetzt bist du plötzlich...
Ach, jetzt bist du plötzlich wieder hier. Da kennt...
St. Burnster - 2. Mrz, 20:00
Triebtäter
Forcierte Penisverlängerung (pro Demagogen-Verfassungsdisse rtations-Plagiatseite...
Pecas - 2. Mrz, 07:36
Um treffend Lump geziehen...
Um treffend Lump geziehen zu werden, ist der Mann fraglos...
Fellow Passenger - 2. Mrz, 01:48

Die immer müßige Suche nach weiteren Wahrheiten

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Die Heirats- und anderen eindeutigen Anträge nach wie vor bitteschön an
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Das böse kleine Kleingedruckte.

Keine Zielgruppe

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Dass ich nicht lache.

Online seit 4812 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 1. Jun, 18:33

Die Mitschuldigen an dieser garstigen Sammlung von nachgemachtem Ausgekotzten.

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